Der nächste Urlaub in der eigenen Stadt kommt....

Und zwar am Samstag, den 10.Juli 2010, möchten wir euch herzlich einladen, mit uns China in München zu erleben! Damit wir eine gemütliche Gruppe sind, gibt es exklusiv nur 10 Plätze! Also schnell anmelden unter:

team@urlaub-in-der-eigenen-stadt.de


  Wir freuen uns auf euch und eine neue     
              abenteuerliche Reise ....

                    ... mitten durch die eigene Stadt!


     Urlaub in der eigenen Stadt will anpacken!

November 2009. Berlin. GENERATION-D- der Ideenwettbewerb von Studierenden für Studierende- und Urlaub in der eigenen Stadt war unter den zehn Finalisten! In der Zukunft soll es eine interaktive und integrative Internet-Community geben, in der sich die Reisenden und Veranstalter von Urlaub in der eigenen Stadtvernetzen können. Dabei soll es "Sonnenpunkte" für integrative Aktivitäten geben, die man sich auf den nächsten Urlaub in der eigenen Stadt anrechnen lassen kann. Und wir werden jeden Monat einen "Botschafter des Monats" prämieren...

  

http://www.gemeinsam-anpacken.de/projekte/2009/finalisten.php


99 Sekunden mit Sophie Appl von Urlaub in der eigenen Stadt:

www.nachhaltigwirtschaften.net/scripts/basics/eco-world/wirtschaft/basics.prg?session=42f941f14ad84204_57411&a_no=2938&r_index=10.1

Urlaub in der eigenen Stadt trotz (t) der Krise

September 2009. München. „Nachhaltige Mobilität“ wurde auf der Nachhaltigkeitskonferenz in München großgeschrieben. So wurde in den Thesen der Konferenz betont, dass nicht nur auf die Verkehrsumlagerung, sondern auch auf die Verkehrsvermeidung gesetzt werden solle, um das CO2-Aufkommen aus dem Verkehr bis 2020 um 40 Prozent zu senken.

Urlaub in der eigenen Stadt setzt genau hier an. Es muss keine exorbitanter CO²-Ausstoß für Flugreisen mehr auf dem Gewissenskonto landen, nein, eine exotische Kultur kann mitten in der eigenen Stadt mit Urlaubsfeeling erlebt werden.

Ein „globales Mobilitätskonzept“ forderte Michael Gehrman vom Verkehrsclub Deutschland, in dem darüber nachgedacht werden solle, wie man eine neue Infrastruktur auf globaler Ebene etablieren könne. Könnten nicht Geschäftsreisen beispielsweise durch Videokonferenzen ersetzt werden?

„Die Krise ist ein Zeichen, dass wir die Nachhaltigkeit falsch verstanden haben“, gab Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises, als Statement auf der Konferenz ab. Er plädierte dafür, nicht nachhaltig im Sinne von „bewahren“ zu verstehen, sondern als Aufforderung, das Leben lebendiger zu gestalten und seine Schönheit mit anderen zu formen und zu organisieren. „Als Physiker kommt man irgendwann zu der spirituellen Erkenntnis, das alles miteinander verbunden ist“, teilte Dürr dem Publikum mit. Es gehe darum, die Verschiedenheiten auf einer qualitativ höherwertigen Ebene kooperativ zu integrieren, um etwas Neues zu schaffen. Obwohl ein Baum, der fällt, mehr Krach macht, als ein Wald, der wächst, sollen wir uns laut Dürr nicht davon abbringen lassen, für den Wald zu kämpfen.

www.verantwortungjetzt.de